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Dienstag, 17. August 2004, 11:41

Kann eine Gruppe prinzipiell (un-)bündisch sein?

Ich höre häufiger Allgemeinsprüche, in denen einzelnen Gruppierungen das bündisch sein aus Prinzip abgesprochen wird.
Ist dem so?
Was sagen die "Beschuldigten" dazu?

Tim

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2

Mittwoch, 12. April 2006, 23:53

RE: Kann eine Gruppe prinzipiell (un-)bündisch sein?

Um deine Frage zu beanworten, muss man natürlich zuvor eine Definition von "bündisch" finden, was bekanntermaßen eher schwierig ist. Selbst wenn man eine Definition gefunden hat, wäre ich sehr vorsichtig, einer Gruppe das "Bündisch-Sein" abzusprechen, da man dazu die Gruppe und ihre inneren Strukturen gut kennen muß. Zudem wird gerne Gruppen das "bündisch sein" abgesprochen, um ihnen damit zugleich mangelnde Qualität unterstellen zu können. Ich verstehe "bündisch sein" nicht als "Qualitätsmerkmal". Es ist vielmehr eine Daseinsform einer Gruppe.

Um mal doch das Wagnis einer Stellungnahme einzugehen: Zum Zeitpunkt als ich die DWJ verließ (Jahreswechsel 1997/1998 ), würde ich nach meinen Verständnis von "bündisch" die DWJ nicht in ihrer Gesamtheit als bündisch bezeichnen, obwohl es in der DWJ schon bündische Gruppen gab.

Tim

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tim« (18. April 2006, 21:27)


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3

Freitag, 23. Juni 2006, 10:32

Bündische Ansätze in der DWJ

Welche in der DWJ wahrgenommenen Eigenschaften würdest Du eher als bündisch bzw. unbündisch einstufen?

Möchtest Du (aus Deiner Sicht) ein paar typisch bündische DWJ-"Urgesteine" benennen?
Wenn würdest Du aus heutiger Zeit/Sicht benennen?

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